Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die richtigen Inhalte für Ihre Sprache und Geräte anzuzeigen (Notwendig), für Sie ausgewählte Inhalte zu präsentieren (Präferenzen), die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren (Statistiken) und Ihnen auch auf anderen Websites unsere besten Sonderangebote unterbreiten zu dürfen (Marketing).

Mit Klick auf „Alle akzeptieren“ willigen Sie in die Verwendung von Cookies ein. Mit Klick auf "Konfigurieren", lehnen Sie alle nicht notwendigen Cookies ab und können sie einzeln aktivieren. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit in der Fußzeile unter "Cookie-Einstellungen" ändern oder widerrufen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Diese Cookies sind für die Funktionalität unserer Website erforderlich und können nicht deaktiviert werden (z.B. SessionCookies).

Diese Cookies ermöglichen es unter anderem, Ihnen Ihre zuvor angesehenen Artikel anzuzeigen und ähnliche Artikel zu empfehlen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung und der des jeweiligen Anbieters.

Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Webseite interagieren. Die Informationen werden anonym gesammelt und analysiert. Je nach Tool werden ein oder mehrere Cookies des gleichen Anbieters gesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung und der des jeweiligen Anbieters.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren.

Zum Inhalt springen

Unternehmen

Erfolg hatte schon immer viele Gesichter. Wirtschaftlichkeit, Zukunftssicherheit, Verkaufszahlen. Digitalisierung sorgt dafür, dass dieser Erfolg bleibt. Und dennoch alles anders wird. Das wirft Fragen auf. Wir haben die Antworten.

Die erste Antwort lautet, dass Digitalisierung in praktisch jeden Prozess eingreift und die Veränderungen tiefgreifend sind. Eine rein technische Herangehensweise reicht daher nicht aus und so betreiben wir unser Handwerk ebenso sensibel wie empathisch. Wobei der Begriff „Handwerk“ eine Reihe von Disziplinen und Fertigkeiten umfasst, die wir Ihnen unter einem Dach bieten.

Die zweite Antwort ist, dass wir viele Wege gemeinsam gehen, herkömmliche Schemen gelten nicht mehr. Aus Anforderungen werden Diskussionsgrundlagen, Impulse, Vorschläge, Konsens. Und schließlich Lösungen. Für viele unserer Kunden über Jahre hinweg. Deshalb: Sehen Sie uns einfach als Ihren Partner.

So wie wir heute sind, sind wir nicht ohne Grund. 1999 wurde interface medien gegründet: Erwachsen geworden im Sinne der Volljährigkeit sind wir also bereits vor einigen Jahre. Erwachsen werden oder in unserem Fall wachsen an den Herausforderungen. Stolpersteine, wie die Internetblase Anfang der 2000er Jahre und die Finanzkrise, konnten uns nicht aufhalten. Denn wir haben immer wieder einen Weg gefunden, uns neu zu erfinden. Wir wissen was unsere Kunden brauchen, weil wir mit ihnen groß geworden sind. Und wir freuen uns darauf mit Ihnen alt zu werden.

Unsere tägliche Arbeit beschränkt sich nicht nur auf Business, Umsatz, Medien und Strategie. Die Menschen und ihr Umgang miteinander sind immens wichtig, um langfristig erfolgreich zu sein. Deshalb engagieren wir uns sozial und unterstützen beispielsweise den jährlichen LAKERIDE-Event in der Schweiz, bei dem Menschen mit einer Behinderung zu einer kostenlosen Seerundfahrt mitgenommen werden.

Menschen und ihr Umgang mit der Natur sind aber mindestens genauso wichtig. Deshalb haben wir erfolgreich an der Ökoprofit-Zertifizierung 2015 teilgenommen und schonen auch weiterhin unsere Ressourcen wie Papier, Wasser und Energie. Dadurch wollen wir auch bei unseren Mitarbeitern ein stärkeres Umweltbewusstsein erzeugen.

Auch unserem Ruf als Fahrradstadt wollen wir gerecht werden und sammeln deshalb zusammen mit dem Verein Fahrräder für Afrika e.V. aus Oschatz in Sachsen ausgediente Fahrräder, Werkzeug und Zubehör. In hilfsbedürftigen Communities in Subsahara-Afrika werden Fahrradwerkstätten aufgebaut und Einheimische zu Mechanikern ausgebildet. So wird Hilfe zur Selbsthilfe geleistet, da durch die neuen Transportmöglichkeiten neue Wirtschaftszweige aufgebaut werden können. 2020 haben wir sogar unseren ersten eigenen Container mit rund 400 Fahrrädern und Zubehör nach Durban in Südafrika verschickt.