Ausbildung bei interface medien

Ausbildung bei interface medien

Jörg bildet aus, Kristina likt

F: Jörg, du bist der Verantwortliche im Bereich der Azubis bei ifm. Wie bist du dazu gekommen? Und was musst du dafür tun?

Antwort Jörg: Durch meine jahrelange Berufserfahrung als Diplom- und Sozialpädagoge war ich irgendwann prädestiniert dafür, neue Auszubildende im Bereich Fachinformatik auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Die Weitergabe von Wissen und sozialen Kompetenzen war schon immer ein Steckenpferd von mir.

F: Und wenn eine „Neue“ oder ein „Neuer“ sich bewirbt und dann auch eine Ausbildung bei uns beginnt, wie sieht das dann konkret aus? Betrieb, Berufsschule und die Koordination sind ja sicher nicht einfach …

Antwort Jörg: Mittlerweile hat sich da schon etwas Routine eingestellt. Was Schule, Vertrag und Anmeldung bei der IHK angeht, ist das Sache der Verwaltung. Ich kümmere mich mehr um die Ausbildung an sich. Das heißt, ein neuer Azubi bekommt zunächst eine intensive Betreuung von mir, um in unserer Arbeitswelt möglichst entspannt und umfassend anzukommen. Danach geht es dann nach und nach in den „normalen“ Arbeitsalltag aller anderen Kollegen über. Ich stehe natürlich als erster Ansprechpartner immer bereit. Ziel ist es aber, die Azubis in Kundenprojekte und interne Projekte fest einzubinden.

F: Unsere Kristina, aktueller Stern am Nachwuchshimmel, zeigt sich ja auch insgesamt sehr angetan. Aber auch manch andere „Anfänger:innen“ sind noch heute da oder waren und sind mit interface lange verbunden. Fragen wir sie doch mal direkt. Kristina, was führt dich zu uns?

Antwort Kristina: Es gab ein paar Umwege auf dem Weg zur Ausbildung, aber dann hatte ich hier ein Vorstellungsgespräch und wir haben alle direkt zugesagt.

F: Und was machst du so?

Antwort Kristina: Frontend, Formulare, Websites, Testing. Und dann helfe ich in der Verwaltung aus, wenn es brennt. 🙂 Aber auch gestalterische Sachen mit zum Beispiel Photoshop, Collagen und Bildbearbeitung generell … Und die Rakete hab’ ich programmiert. (Für Nicht-Insider: Steht im Treppenhaus und ist deutlich größer als Sie jetzt vermutlich denken!)

interface medien Rakete

F: Klingt ziemlich vielfältig … Wie darf man sich den Ablauf der Ausbildung so vorstellen?

Antwort Kristina: Also das erste Lehrjahr war vor allem sehr lehrreich durch die Einarbeitung in PHP im Allgemeinen und unser System ibase im Speziellen. Dadurch, dass ich oben bei Jörg – meinem Mentor und Ausbilder – saß und wir unter anderem coole Spiele wie „Memory“ und „Tick Tack Toe“ programmiert haben, war das natürlich ein super Einstieg.

Im zweiten Lehrjahr ging es dann runter in die „Höhle der Löwen“, also zu den Programmiererinnen und Programmierern (grinst). Da haben wir dann meinen Hauptbereich festgelegt (Frontendentwicklung) und Marc ist nun mein neuer Mentor – Jörg hat aber natürlich weiterhin ein offenes Ohr. Ich habe außerdem eine Schulung in Javascript für mich begonnen.

F: Es gefällt dir also?

Antwort Kristina: Als ich zu ifm kam, war ich megabaff. Genau so eine Firma habe ich mir gewünscht. Cooles Team, alle entspannt, Gleitzeit, Spaß bei der Arbeit, gerne jeden Tag dahin zukommen – ich habe mich direkt pudelwohl gefühlt. Das Highlight war aber natürlich die Fahrt nach Viverone mit dem Team.

F: Und wie geht es weiter?

Antwort Kristina: Ich bin ab August im dritten Lehrjahr und will weiterhin so viel wie möglich lernen. Ansonsten bin ich jetzt schon am überlegen, welches Abschlussprojekt in Frage kommt.

F: Da scheint jemand glücklich mit ihrer Wahl zu sein. Ausbildung bei ifm – insgesamt also offensichtlich ein Erfolgsrezept – oder ihr beide?

Antwort Jörg: Bislang haben wir noch jeden Azubi übernommen. Das ist auch immer das Ziel. Von Anfang an sind wir bestrebt, die Azubis in unser Team und unseren Arbeitsalltag voll zu integrieren und damit auch längerfristig an uns zu binden. Ich denke, dass die Arbeitsatmosphäre und das ganze Drumherum bei interface medien einfach dazu einladen, auf Dauer bei uns zu bleiben.

Antwort Kristina: So sieht’s aus …

Autor:

Henrik Grotjahn ist bei interface medien schwerpunktmäßig redaktionell tätig. Vom 140-Zeichen-Tweet bis zum 140-Seiten-Internetauftritt findet er für unsere Kunden die richtigen Worte. Hier bloggt er über spannende Entwicklungen im Online-Bereich.

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