Datenspeicherung und Auswertung im Internet

Der Skandal um die geheimdienstlichen Überwachungsaktivitäten PRISM und Tempora hat offensichtlich Spuren hinterlassen: Laut einer von T-Systems in Auftrag gegebenen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach sehen Bürgerinnen und Bürger das massenhafte Sammeln und Auswerten von Daten im Internet zunehmend kritisch.

Die Ergebnisse der Studie „Sicherheitsreport 2013 – Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung“ beruhen auf einer Befragung von 1490 Personen ab 16 Jahren im Juni und August.

Demnach werde die Auswertung von Telefon- und Internetdaten durch staatliche Stellen zwecks Aufklärung von Straftaten nur noch von 75 Prozent der Befragten (Juni: 78 Prozent) toleriert. Datenanalysen zur Klärung des Kindergartenbedarfs akzeptieren inzwischen sogar nur noch 64 Prozent der Befragten (Juni: 74 Prozent).

Sammlung von Kundendaten besonders kritisch

Besonders kritisch sehen die Befragten die massenhafte Auswertung von Kundendaten: Die Ablehnung der Speicherung solcherlei Informationen stieg von 72 auf nunmehr 78 Prozent. Laut Telekom fühlen sich zudem rund drei Viertel der Bürger als Kunden nicht ausreichend darüber informiert, ob Unternehmen ihre Daten speichern und wozu sie ihre Daten verwenden.

Bei interface medien steht Datenschutz im Vordergrund

interface medien stellt stets die datenschutzkonforme Erfassung der Daten, die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen und die adäquate Information der Besucher sicher. Wir bieten unseren Kunden dabei verschiedene Auswertungslösungen von übersichtlicher Web-Statistik bis hin zu detaillierter Web-Analyse an.

 

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Autor:
Henrik Grotjahn

Henrik Grotjahn ist bei interface medien schwerpunktmäßig redaktionell tätig. Vom 140-Zeichen-Tweet bis zum 140-Seiten-Internetauftritt findet er für unsere Kunden die richtigen Worte. Hier bloggt er über spannende Entwicklungen im Online-Bereich.

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