Neue Geschäftsführung legt Fokus auf erfolgsbasierte Vergütung

Die Schnittstelle zur Geschäftsführung

Heute: Die Geschäftsführer im Gespräch – über Persönliches – und darüber, warum erfolgsbasierte Vergütung bei interface medien die Zukunft ist, unsere Partner also erst bezahlen, wenn wir gemeinsam Erfolg haben.

Johannes: Dennis! Meinen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle und herzlich willkommen in der Geschäftsführung. Ich freue mich, dich auf diesem Wege unseren Kunden vorstellen zu dürfen, die vielleicht noch nicht so viele Berührungspunkte mit dir hatten. Wir kennen uns ja nun schon einige Jahre. Aber für diejenigen, die dich noch nicht so gut kennen: Erzähle doch einmal, wann und warum es dich zu interface medien geführt hat.

Dennis: Danke! Ich bin Münsteraner, habe hier auch mein BWL-Studium absolviert und suchte 2015 nach einem Partner für die Abschlussarbeit im Bereich E-Commerce. Schon beim ersten Treffen habe ich mich bei interface medien direkt wohl gefühlt und wir hatten sofort ein gemeinsames Thema. Das kommt selten vor. Ich habe sofort zugesagt, meine Arbeit geschrieben und viele spannende, neue Themen kennengelernt und unterstützt. 2016 wurde mir dann ein Job in der Marketing-Abteilung angeboten und seither bin ich hier. Das hat von Anfang an einfach gepasst!

Ja, da ähneln wir uns ja sogar sehr. Denn mein Anfang hier war ähnlich – und der Verlauf ebenfalls. Nachdem ich letztes Jahr die Bereiche Beratung, Recht & Vertragswerk von Ulf Baule übernommen habe, übernimmst du ja in diesem Jahr viele Aufgaben, um die sich vorher Philip Schneider gekümmert hat.

Seit 2018 leitest du außerdem schon unser Marketing-Team. Für welche Aufgaben bist du denn ab jetzt zuständig und was verändert sich an Deiner Tätigkeit?

Dadurch, dass ich die Marketingabteilung auch jetzt noch weiterhin leite, ändert sich in dem Bereich erst einmal gar nicht so viel. Im Bereich der Ausrichtung von interface medien waren wir beide ja in den letzten Jahren auch schon stark involviert – und das werden du und ich auch weiterhin zusammen ausbauen. Verstärkt werde ich mich nun aber auch um Finanzen und das Controlling kümmern um auch auf die Aufgaben von Philip zurückzukommen, die du ja angesprochen hast. Ich denke, das haben wir gut aufgeteilt, da du ja mit dem rechtlichen Bereich und den abteilungsübergreifenden Personalthemen deine Schwerpunkte hast. Nichtsdestotrotz sehe ich uns beide natürlich weiterhin als Team im Bereich des qualitativen und quantitativen Wachstums und darauf freue ich mich ganz besonders!

Das sehe ich genauso! Ich wurde damals häufig gefragt: Was wird die größte Veränderung für dich sein, jetzt als Geschäftsführer? Diese Frage würde ich dir heute auch gerne stellen.

Das ist eine gute Frage! Ich muss den kompletten Überblick behalten, die Marktsituation einschätzen und an den richtigen Fäden ziehen, damit sich interface medien weiterentwickeln kann. Somit trage ich nicht nur die Verantwortung, dass das Marketing konkurrenzstark aufgestellt ist, sondern nun eben auch das komplette Unternehmen. Und bin nun die Person, die einerseits Ansprechpartner ist, andererseits Dinge auch proaktiv anstoßen muss. Damit steigt dann auch die Verantwortung. Mir persönlich ist allerdings besonders wichtig, dass sich im persönlichen Verhältnis und im Umgang miteinander nichts ändern wird. Meine Tür steht offen und ich bleibe im Geschehen!

Wir beide sind Teil des Teams – und die Idee ist ja auch der Grund, warum wir heute hier stehen. Da alle Mitarbeiter:innen für uns wertvoll sind und auf einer Ebene stehen. Das gilt im Übrigen auch für die Nachwuchsförderung, die ist bei ifm auch absolut bärenstark, war ein großer Grund, warum ich mich hier sofort so wohl gefühlt hab. Hier bist du von Tag 1 an ein festes Mitglied. Und du hast alle Chancen, eine großartige Karriere zu machen!

Schöne Worte, die ich zu 100 % unterschreibe und teile. Wenn du nun auf über 20 Jahre Firmengeschichte zurückschaust, was siehst du? Warst du wirklich 7, als dieses Unternehmen gegründet wurde?

Wahnsinn, ja! (lacht) Aber wir beide sind zumindest jetzt fast 10 Jahre älter, als Philip und Ulf es am Anfang von interface medien waren. Nun, ich kann ehrlicherweise ja nur auf sechs Jahre zurückschauen, die ich hier an Bord bin. Aus Erzählungen weiß ich allerdings, dass wir damals als „Pioniere“ in der aufstrebenden Digitalbranche viel ausprobiert haben, manches vielleicht auch zu früh (lacht). Die Richtung der Entwicklung hat trotz all des Wandels immer gestimmt und heute stehen wir als sehr gut funktionierendes und etabliertes Unternehmen da, auf dessen Fundament sich viel weiterentwickeln lässt. Das gilt auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Manch’ einer ist von Tag eins an dabei und es hat seit jeher ein starker Teamgeist geherrscht und herrscht noch immer. Dass viele Kunden genauso lange dabei sind, wir Seite an Seite gewachsen sind und wir uns mittlerweile gegenseitig als vertrauensvolle Partner sehen, spricht, denke ich, ebenfalls für sich.

Unser Team und unsere Partner stehen immer im Vordergrund. Ich denke, da ist es super wichtig, dass wir beide selber am Anfang auch andere Rollen im Team hatten oder?

Ja! Es ist wichtig, dass sich jeder persönlich entfalten kann. Wir haben viele Verantwortlichkeiten und neue Positionen in den letzten Jahren mit Leuten aus den eigenen Reihen besetzt und erschaffen. Wir möchten unseren Leuten eine Bühne geben, die sie mit ihren Ideen füllen und so auch Verantwortung übernehmen können. Gute Ideen sind hier immer willkommen und natürlich auch gewünscht. Wir haben gemeinsam noch viel vor …

Was unsere Partner angeht, wird es aus meiner Sicht Veränderungen geben, da wir zwei ja den Fokus künftig noch mehr auf messbare Mehrwerte und erfolgsbasierte Vergütung legen werden.

Genau! Unseren potenziellen Neukunden und Bestandskunden erkläre ich unseren Ansatz oft so: Wir steigern den Erfolg und den Wert des Geschäfts unserer Partner – und die müssen erst dann bezahlen, wenn es funktioniert und die von uns gemeinsam definierten Ziele erreicht wurden. Das meinen wir mit erfolgsbasierter Vergütung. Danach wollen eigentlich immer alle wissen, wie das geht. Du als Marketingexperte sitzt doch an der Quelle. Hast du mal Beispiele aus der Praxis?

Die Möglichkeiten sind echt super vielfältig. In der Praxis haben wir zum Beispiel Ziele definiert, wie die Steigerung der Anzahl der Neukunden im Online-Shop, Umsatzsteigerung, qualifizierte Kontaktanfragen und vieles mehr. Beim Umsatz beispielsweise sind da drei- bis vierstellige Steigerungen durchaus nicht unrealistisch. Aber auch die Optimierung der Gesamtheit der Prozesse kann erheblichen Mehrwert und Zeitersparnis mit sich bringen. Ich glaube hier können wir noch ganz viel Aufklärung betreiben. Für unsere Partner sicher spannend, welche Potenziale noch in ihrem Business schlummern. Ich freue mich sehr, die zu entdecken.

 

Das sehe ich genauso, Dennis! Ich denke das macht sicher viele jetzt schon wieder neugierig! Daher: Für mehr Informationen haben wir ja auch noch unser Erklär-Video und die Infos dazu auf unserer Website. Und wer Interesse oder weitere Fragen hat, kann sich ja auch jederzeit bei uns melden. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Zukunft! Seite an Seite mit dir das Unternehmen weiterzuführen … das wird großartig!

Ja, Seite an Seite trifft es – auch insgesamt betrachtet – perfekt! Auf geht’s!

Autor:

Henrik Grotjahn ist bei interface medien schwerpunktmäßig redaktionell tätig. Vom 140-Zeichen-Tweet bis zum 140-Seiten-Internetauftritt findet er für unsere Kunden die richtigen Worte. Hier bloggt er über spannende Entwicklungen im Online-Bereich.

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